Immer mehr Mittelstandsanleihen sind in der Krise. Und die Misere bleibt bei Weitem nicht auf Solar- und Windfirmen beschränkt, wo das Unglück seinen Anfang genommen hat mit Prokon und Windreich. Auch abseits von erneuerbaren Energien kreiste der Pleitegeier, so z.B. bei den Modefirmen „Strenesse“, „Rena Lange“ und „Escada“ und „Steilmann SE“.
Bei den alarmierenden steten Nachrichten aus dem Marktsegment ist bei den Anlegern durchaus Nervosität angebracht. Immerhin sind im vergangenen Jahr nicht nur oben genannte Anleihen ausgefallen, sondern auch der Abfallverwerter FFK und der Online-Händler Getgoods. Der Solarzulieferer 3W kündigte an, über eine Restrukturierung der Anleihe verhandeln zu wollen und zu allem Überfluss verkündete Personaldienstleister HKW Masseunzulänglichkeit. Das bedeutet, dass die Anleihegläubiger ihr Geld verspielt haben. In diesem Zusammenhang ist hohe Nervosität nur zu verständlich.

Rechtsanwältin Daniela Bergdolt vertritt bereits in mehreren Insolvenzverfahren die geschädigten Anleger als gemeinsame Vertreterin und im Gläubigerausschuss.

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„Gemeinsamer Vertreter“:
Es besteht für Anleger der in die Krise geratenen Schuldverschreibung – umfasst sind Anleihen, Genussscheine, Wandelgenussscheine, etc. – die Möglichkeit an dem Insolvenzverfahren über den gemeinsamen Vertreter aktiv teilnehmen zu können. Kommen 5 % der Anleihegläubiger zusammen bei der Wahl des gemeinsamen Vertreters, dann ist damit die Möglichkeit geschaffen, die Interessen aller Anleihegläubiger zu bündeln und gegenüber der Geschäftsleitung und Aktionären ein aktives Organ mit Kontroll- und Berichtsfunktion einzurichten, ohne selbst hierfür erneut „Geld in die Hand zu nehmen“- denn die Kosten des Gemeinsamen Vertreters trägt der Emittent.
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