201512.09
Off
0

Kanzlei Bergdolt & Schubert empfiehlt Mandanten Klage gegen Volkswagen

Nach umfangreicher Recherche hinsichtlich der tatsächlichen und rechtlichen Hintergründe ist die Kanzlei Bergdolt & Schubert zu dem Entschluss gekommen, ihren Mandanten zu empfehlen, Klage gegen Volkswagen einzureichen.

Grund hierfür ist, dass VW verpflichtet gewesen wäre, eine Unternehmensmitteilung (sogenannte Ad-hoc Mitteilung) zu veröffentlichen, nachdem das Unternehmen von der amerikanischen Aufsichtsbehörde aufgefordert worden war, die Abweichungen der Abgaswerte zu begründen. Bereits in diesem Zeitpunkt hätte die Öffentlichkeit informiert werden müssen, dass Ungereimtheiten bestehen, die marktbeeinflussend sein können. Nach unserer rechtlichen Einschätzung hätte bereits der Anfang der Ermittlungen der amerikanischen Environmental Protection Agency (EPA) Anlass für eine Unternehmensmitteilung geben müssen. Das Unterlassen einer solchen Ad-hoc Mitteilung begründet einen Schadensersatzanspruch.

Eine Verschlimmerung des eingetretenen Schadens hinsichtlich des Aktienkurses ist nicht mehr zu befürchten. Insofern hat sich der Schaden damit realisiert, weshalb eine Klageschrift gut begründet werden kann.

Sollten Sie ebenfalls eine Klageeinreichung wünschen, wenden Sie sich gerne an unsere Kanzlei. Sie erhalten von uns, wenn gewünscht, gerne vorab eine Aufstellung der voraussichtlichen Kosten des Verfahrens. Wir sind interessierten Mandanten auch gerne dabei behilflich im Falle einer bestehenden Rechtsschutzversicherung die Kostenabdeckung durch diese abzuklären.